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	<title>FDP-Stadtratsfraktion</title>
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	<description>Halle (Saale)</description>
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		<title>Wir sind alle Freilufttrinker</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Amtsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Empfängen, Richtfesten und Zugtaufen geht an der freien Luft der Sekt um. Wenn Sie das nächste Mal daran teilnehmen, lassen Sie sich bitte registrieren, damit interessierte Mitmenschen genau Bescheid wissen, wer wann in welchem Umfang an der freien Luft getrunken hat. Schließlich muss dies überwacht und eingedämmt werden. Sie haben doch sicher nichts zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Empfängen, Richtfesten und Zugtaufen geht an der freien Luft der Sekt um. Wenn Sie das nächste Mal daran teilnehmen, lassen Sie sich bitte registrieren, damit interessierte Mitmenschen genau Bescheid wissen, wer wann in welchem Umfang an der freien Luft getrunken hat. Schließlich muss dies überwacht und eingedämmt werden. Sie haben doch sicher nichts zu verbergen.</p>
<p>Einige Stadträte fragten nun nach, an welchen Standorten sich die Freilufttrinker treffen. Was haben sie von der Information? Was fangen sie jetzt damit an? Wollen sie sich dazu gesellen? Nein, das wohl eher nicht.</p>
<p>Eine Gesellschaft ist heterogen. Menschen haben unterschiedliche Biografien. Die Menschen, denen es nicht so gut geht zu stigmatisieren, mit dem Finger darauf zu zeigen, sie pauschal als Störenfriede und Kriminelle hinzustellen, ist schäbig.</p>
<p>In einer toleranten Gesellschaft gehören Unterschiede dazu. Sie sind Bestandteil. Unsere Gesellschaft muss das aushalten können. Mehr Respekt für Lebensläufe, die nicht den eigenen, dogmatischen Vorstellungen entsprechen, kann erwartet werden. Spießbürgerland ist abgebrannt.</p>
<p>Die Standorte sind bekannt. Und nun? Man kann und will die Freilufttrinker nicht verscheuchen. Was nützt also die Aufzählung der Standorte? Gewisse, „anrüchige“ Begleiterscheinungen sind natürlich nicht hinzunehmen. Hier muss die Stadt unter Anwendung der Gefahrenabwehrverordnung reagieren. Ein korrektes Vorgehen der Verantwortlichen ist zu wünschen und gegebenenfalls durch den Stadtrat zu überprüfen. Bereits von 2008 auf 2009 hat sich jedoch durch den gezielten Eingriff die Anzahl der Ordnungswidrigkeitenverfahren deutlich sichtbar von 152 auf drei verringert. Dies kann als gemeinsamer Erfolg der Stadtwache und der Streetworker verbucht werden. Im Jahre 2010 das Thema künstlich hoch zu kochen hilft niemandem. Hier wurde eindeutig über das Ziel hinaus geschossen.</p>
<p>Welche Freilufttrinker sind die Guten, welche sollen weg? Müssen die Glühweintrinker auf Halles Weihnachtsmarkt in Zukunft im Ratshof trinken, damit sie nicht mehr als Freilufttrinker verschrien sind? Wie teuer muss das Getränk sein, damit der Freilufttrinker von den Passanten akzeptiert und vom Stadtrat unterstützt wird? Haben wir in Halle die Zwei-Klassen-Freilufttrinker? Wie können die Gutmenschen im Stadtrat dies mit ihrem Gewissen vereinbaren? Jetzt wird von denen vor Aktionismus gewarnt, die ihn erst eifernd initiiert haben. Offensichtlich ist man von der Lawine erschreckt, die man los trat.</p>
<p>Wohlsein.</p>
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		<title>Antrag der FDP-Stadtratsfraktion zur Erarbeitung eines Bebauungsplanes für den Hort Kröllwitz</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[25.08.2010
Beschlussvorschlag:                                       
Der Stadtrat beauftragt die Oberbürgermeisterin für den Hort Kröllwitz (An der Petruskirche) einen Bebauungsplan zu erarbeiten.
Begründung:  
Die Mitteilungen über den Hort Kröllwitz im Bildungsausschuss haben mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Unter anderem wurden die Empfehlungen des Gestaltungsbeirates gänzlich ignoriert.
Ziel des Antrages ist eine Einbeziehung des Stadtrates bei der räumlichen Gestaltung des Wohngebietes „An der Petruskirche“, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.08.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong>                                       </p>
<p>Der Stadtrat beauftragt die Oberbürgermeisterin für den Hort Kröllwitz (An der Petruskirche) einen Bebauungsplan zu erarbeiten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong>  </p>
<p>Die Mitteilungen über den Hort Kröllwitz im Bildungsausschuss haben mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet. Unter anderem wurden die Empfehlungen des Gestaltungsbeirates gänzlich ignoriert.</p>
<p>Ziel des Antrages ist eine Einbeziehung des Stadtrates bei der räumlichen Gestaltung des Wohngebietes „An der Petruskirche“, dem Ortskern von Kröllwitz. Betroffen ist ebenfalls eine Grünfläche mit altem Baumbestand. Mit dem Bebauungsplan soll eine an das bestehende Wohnumfeld angepasste Bebauung sichergestellt werden.</p>
<p>Das Gebiet ist geprägt durch eine Reihenhausbebauung mit integrierter Grünfläche mit altem Baumbestand. Gebietstypisch finden sich rückwärtige, den Gebäuden zugeordnete Grünflächen. Zur Sicherung der schützenswerten Gebietstypik bzw. der städtebaulichen Ordnung ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes notwendig. Das Ziel ist eine verträgliche, sich am Bestand orientierende Gestaltung des Gebietes. Eventuelle Neubauten sollten sich in die Umgebung harmonisch einfügen.</p>
<p>Es sind Alternativen zur Vernichtung der Grünfläche zu prüfen. Überdimensionierte, in ihrer Größe vor Ort nicht benötigte Neubauten passen sich nicht in die bestehende Bebauung ein und sollten vermieden werden.</p>
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		<title>Entscheidung über Bebauung an der Petruskirche Kröllwitz gehört in den Stadtrat</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Amtsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kley: „Entscheidung über Bebauung an der Petruskirche Kröllwitz gehört in den Stadtrat.“
Die FDP fordert für die geplante Bebauung der Grünfläche „An der Petruskirche“ einen Bebauungsplan, der im Stadtrat zu behandeln ist.
Intransparent und an der Öffentlichkeit vorbei sollen offenkundig durch Stadtverwaltung und Bauherr in Kröllwitz Tatsachen geschaffen werden.
„Ohne die Bürger bei der Standortwahl und Gestaltung einzubeziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kley: „Entscheidung über Bebauung an der Petruskirche Kröllwitz gehört in den Stadtrat.“</p>
<p>Die FDP fordert für die geplante Bebauung der Grünfläche „An der Petruskirche“ einen Bebauungsplan, der im Stadtrat zu behandeln ist.</p>
<p>Intransparent und an der Öffentlichkeit vorbei sollen offenkundig durch Stadtverwaltung und Bauherr in Kröllwitz Tatsachen geschaffen werden.</p>
<p>„Ohne die Bürger bei der Standortwahl und Gestaltung einzubeziehen wird in Kröllwitz ein weiteres Stück Ortsqualität geopfert. Trotz Alternativen wird, entgegen der eigenen Ansprüche der Stadt an Grünflächenschutz, ein Biotop mit altem Baumbestand en passant beseitigt“, sagte Gerry Kley.</p>
<p>Gerry Kley, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion: „Der Stadtrat ist der richtige Ort, um das Für und Wider der Bebauung abwägen zu können und damit eine weitreichende Akzeptanz in der Bevölkerung zu bewirken“.</p>
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		<title>Einsparungen unerwünscht?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Amtsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsbildenden Schulen „Gutjahr“ und „Max Eyth“ werden fusionieren. Das ist eine vernünftige Entscheidung, da die Schulen ohne diese Fusion jeweils zu wenig Schüler hatten und dadurch die Schließung gedroht hätte. Auch inhaltlich passen die beiden Schulen gut zusammen, arbeiten sie doch im Wesentlichen beide im gewerblich-technischen Bereich. Durch diesen Zusammenschluss wird nicht nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufsbildenden Schulen „Gutjahr“ und „Max Eyth“ werden fusionieren. Das ist eine vernünftige Entscheidung, da die Schulen ohne diese Fusion jeweils zu wenig Schüler hatten und dadurch die Schließung gedroht hätte. Auch inhaltlich passen die beiden Schulen gut zusammen, arbeiten sie doch im Wesentlichen beide im gewerblich-technischen Bereich. Durch diesen Zusammenschluss wird nicht nur die Erhaltung der vorhandenen Ausbildungszweige gesichert, sondern auch Raum für Synergien geschaffen, den sie als zwei einzelne Schulen nicht gehabt hätten. Der Prozess wurde auch positiv von beiden Schulen und deren Belegschaft begleitet.</p>
<p>Eine Erfolgsmeldung für Halle könnte man meinen. „Weiter so auf diesem Weg der Vernunft!“, möchte man da rufen. Doch der Ruf prallt an der Wirklichkeit der gewählten Volksvertreter im Bildungsausschuss ab. Sowohl aus den Reihen der Berufsschullehrer, als auch aus der Schulverwaltung war seit langem zu vernehmen, dass bei der Gesamtbetrachtung der halleschen Berufschullandschaft auch eine weitere Fusion denkbar wäre. Diese fachliche Meinung aufgreifend stellte die FDP-Fraktion im Bildungsausschuss einen Antrag, in dem die Stadtverwaltung aufgefordert wurde, nun doch mal anzupacken und ein Gesamtkonzept auf den Tisch zu legen, im Verwaltungsdeutsch „Schulentwicklungsplan der Stadt Halle für die Berufsbildenden Schulen“ genannt.</p>
<p>In der Aufzählung der Dinge, die bei dieser Planung zu berücksichtigen seien, fanden sich neben baulichen Zuständen, angebotenen Ausbildungsprofilen nun auch die Option weiterer Fusionen zur dauerhaften Bestandsicherung und besseren Systematik der einzelnen Ausbildungszweige. Dies alles sollte erfasst und analysiert werden, ergebnisoffen. In der Begründung hieß es, dass der Antrag eine Perspektive für die Schaffung von Synergien bei ähnlichen Berufsbildungsgängen anstrebt und eine höhere Flexibilität bei der Entscheidung über Standortveränderungen der bestehenden Berufsbildenden Schulen. Auch das Ziel der langfristigen Erhaltung des bisherigen Angebotes der Ausbildungszweige war zu lesen, gerade vor dem Hintergrund des bevorstehenden Verbundes mit den südlichen Landkreisen. Und selbstverständlich war auch zu lesen, dass man langfristig durchaus Kosten für den städtischen Haushalt sparen könne. Vor dem Hintergrund der leeren Kassen stellt dies einen durchaus wünschenswerten Effekt dar.</p>
<p>Nicht jedoch für eine Vertreterin der Fraktion DIE LINKE. Nachdem es schon erhebliche Probleme in der Definition des Begriffs „Option“ als Eröffnung einer Möglichkeit und nicht als festzuschreibendes Dogma bei diesen Vertretern gab, wurde ein Aspekt angeführt, der aus unerklärlichen Gründen unwidersprochen durch die anderen Vertreter im Ausschuss blieb. Die Tatsache, dass mit diesem Antrag auch die Chance eröffnet wurde, dass Geld eingespart werden könnte, war der benannte Hinderungsgrund für die Vertreterin der Fraktion DIE LINKE, solch einen Antrag grundsätzlich abzulehnen. Schließlich sollten unsere Beschlüsse ja nicht von finanziellen Motivationen gelenkt sein, sondern von fachlichen. Dass der finanzielle Aspekt einer von vielen weiteren war und zuvorderst durchaus fachliche Hintergründe in der Begründung angeführt worden waren, spielte in diesem Falle keine Rolle mehr.</p>
<p>Erschreckend ist die Botschaft, die hinter einer solchen Aussage steht. Ist es denn unschicklich in diesem Stadtrat, wenn Anträge zu Einsparungen im städtischen Haushalt führen können? Welche Philosophie steckt hinter einer solchen Einstellung, (miss)wirtschaften, bis der Zwangsverwalter kommt? Warum wehren sich die anderen Ratsmitglieder im Ausschuss nicht gegen solche Äußerungen? Sind denn alle schon so weit weg von Realität und Verantwortung für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt? Wollen sich die Fraktionen ernsthaft auf der in den Haushaltsreden eingebrachten Feststellung ausruhen, dass die hoch verschuldete Stadt Halle eben zu wenig Geld vom Land bekäme und keine ernsthaften Bemühungen für Einsparungen in den Ausgaben tätigen? Wir können nur hoffen, dass noch ein Einsehen stattfindet bei den Kolleginnen und Kollegen Stadträten und gerade auch der Aspekt einer möglichen Einsparung durchaus eine anerkannte und auch erwünschte Auswirkung von Anträgen bekommt.</p>
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		<title>Antrag der FDP-Stadtratsfraktion zur Behandlung aller Beraterverträge der Stadt Halle im Hauptausschuss</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[23.06.2010
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat möge beschließen:
Der Stadtrat sieht mit der zunehmenden Zahl von Beraterverträgen für die Stadt Halle Probleme durch Doppelerledigungen von Verwaltungsaufgaben, verstärkten Kontrollnotwendigkeiten der Arbeit der Berater, Abwanderung von Fachwissen aus der Verwaltung, entstehende Abhängigkeiten zu bestimmten Beratern und Ersatz von Weiterbildung durch Einkauf von Fremdwissen.
Der Hauptausschuss beschließt über Inhalt und Umfang von Aufträgen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23.06.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Der Stadtrat möge beschließen:</p>
<p>Der Stadtrat sieht mit der zunehmenden Zahl von Beraterverträgen für die Stadt Halle Probleme durch Doppelerledigungen von Verwaltungsaufgaben, verstärkten Kontrollnotwendigkeiten der Arbeit der Berater, Abwanderung von Fachwissen aus der Verwaltung, entstehende Abhängigkeiten zu bestimmten Beratern und Ersatz von Weiterbildung durch Einkauf von Fremdwissen.</p>
<p>Der Hauptausschuss beschließt über Inhalt und Umfang von Aufträgen an externe Berater. Ohne diesen Beschluss erfolgt keine Freigabe von Haushaltmitteln.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Ziel des Antrages ist eine Einbeziehung des Stadtrates bei allen anstehenden Beraterverträgen der Stadt Halle mit externen Beratern. So erhält der Stadtrat eine bessere Übersicht über den Beratungsbedarf und kann eventuell selbst der Stadtverwaltung Hilfestellungen geben, die eine Beratung durch Dritte unnötig macht oder zumindest im Umfang reduziert.</p>
<p>Es ist im Interesse der Stadt Halle, wenn das Fachwissen zu Vorgängen und Entscheidungen in der Verwaltung vorhanden ist. Eine Abgabe der Kompetenz / des Detailwissens zu bestimmten Vorgängen zwingt nachträglich zu einem stetigen Nachfragen bei dem externen Berater. Dadurch geht der Stadt Halle das notwendige eigene Wissen verloren. Statt das Geld für externe Berater auszugeben, sollten die Mitarbeiter der Verwaltung fachlich geschult werden, um zukünftig selbst zu den Vorgängen und Entscheidungen der Stadt aussagefähig zu sein.</p>
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		<item>
		<title>Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zur Nutzung des Halle-Passes</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=325</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[23.06.2010
Vor 15 Jahren wurde der Halle-Pass in Halle eingeführt, um Menschen mit geringerem Einkommen die Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen und Kindern aus bedürftigen Familien Hilfestellung zu ihrer Entwicklung und Bildung zu geben.
Die FDP-Fraktion erachtet es an der Zeit, die Wirksamkeit der einzelnen Teile des Halle-Passes zu evaluieren und Schlussfolgerungen für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23.06.2010</p>
<p>Vor 15 Jahren wurde der Halle-Pass in Halle eingeführt, um Menschen mit geringerem Einkommen die Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen und Kindern aus bedürftigen Familien Hilfestellung zu ihrer Entwicklung und Bildung zu geben.</p>
<p>Die FDP-Fraktion erachtet es an der Zeit, die Wirksamkeit der einzelnen Teile des Halle-Passes zu evaluieren und Schlussfolgerungen für eine Weiterentwicklung zu ziehen.</p>
<p>Deshalb fragen wir:</p>
<ol>
<li>An wie viele      Personen wurde der Halle-Pass in den Jahren 2000-2010 jeweils ausgegeben?      Bitte nach Personen bis 16 und über 16 Jahren differenzieren.</li>
<li>Wie hoch waren      in den Jahren 2000 bis 2010 für die Stadt Halle die Kosten, die durch die      Nutzung des Halle-Passes entstanden bzw. voraussichtlich entstehen?</li>
<li>Welche      Leistungen des Halle-Passes wurden besonders stark nachgefragt?</li>
<li>Welche      Leistungsangebote des Halle-Passes werden von den Inhabern vergleichsweise      wenig genutzt?</li>
<li>Wie hoch ist      der Verwaltungsaufwand durch den Halle-Pass? Bitte nach Aufwand der Stadt,      der kommunalen Unternehmen und der weiteren Betroffenen, z.B.      Essenanbieter aufgliedern.</li>
<li>Inwieweit      müssen die Inhaber des Halle-Passes diese Leistungen bei eventuellen      anderen Sozialleistungen, z.B. Zuwendungen nach dem SGB II, angeben um      Doppelzahlungen / Überschneidungen zu vermeiden?</li>
<li>Haben sich die      Bildungschancen hallescher Kinder gegenüber den Kindern aus dem Saalekreis      durch den Halle-Pass erhöht?</li>
<li>Ist die      Teilnahme von Kindern am Mittagessen in Kindergärten und Schulen durch den      Halle-Pass in Halle höher als im Saalekreis?</li>
<li>Wurden die      Arbeitsmarktchancen von Halle-Pass Inhabern gegenüber Bürgern aus dem      Saalekreis in ähnlicher Lage erhöht?</li>
<li>Gelang es      aufgrund besserer Teilhabe mit Hilfe des Halle-Passes die Chancen      hallescher Arbeitssuchender zu verbessern und dadurch die      Arbeitslosenquote unter die der Kommunen ohne ähnliche Angebote z.B. im      Saalekreis zu drücken?</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zu den Reisekosten der Stadtverwaltung nach China</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=322</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[23.06.2010
In der Woche vom 25.-30. Mai befand sich eine Delegation der Stadt Halle in China, um die Städtepartnerschaft zu festigen.
Wir fragen:

Wer nahm an dieser      Fahrt für die Stadt Halle, ihre Unternehmen und Vereine teil?
Welche Orte wurden      mit welcher Intention besucht?
Welche      [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23.06.2010</p>
<p>In der Woche vom 25.-30. Mai befand sich eine Delegation der Stadt Halle in China, um die Städtepartnerschaft zu festigen.</p>
<p>Wir fragen:</p>
<ol>
<li>Wer nahm an dieser      Fahrt für die Stadt Halle, ihre Unternehmen und Vereine teil?</li>
<li>Welche Orte wurden      mit welcher Intention besucht?</li>
<li>Welche      Gesprächspartner in China wurden auf dieser Reise kontaktiert?</li>
<li>Welcher Nutzen      könnte dadurch der Stadt Halle entstehen?</li>
<li>Wie hoch sind die      Reisekosten der Vertreter der Stadt und ihrer Unternehmen bzw. Vereine      insgesamt (inkl. Flug, Hotel, usw.)?</li>
<li>Wie viele      Gewerbeansiedlungen chinesischer Investoren sollen in der Stadt Halle      durch die Reisetätigkeit der Stadtverwaltung realisiert werden?</li>
<li>Wie viele      Exportverträge konnten geschlossen werden?</li>
<li>Welche      vergleichbaren Städte Deutschlands waren bereits bei der Akquise      chinesischer Investoren erfolgreich?</li>
<li>Wie hoch sind die      dadurch zu erwartenden zusätzlichen Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt      Halle?</li>
<li>Wie viele      zusätzliche Arbeitsplätze werden in der Stadt Halle, ausgelöst durch die      Reisetätigkeit der Stadtverwaltung entstehen?</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zur umstrittenen Einführung einer Umweltzone in Halle</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=318</link>
		<comments>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=318#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=318</guid>
		<description><![CDATA[26.05.2010
Leider wurde die Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zur geplanten Einführung einer Umweltzone in Halle im März nicht und im April nur unzureichend beantwortet. Im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Stadtverwaltung zur Verhinderung einer Umweltzone in Halle bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:
Seit einigen Monaten ist von Überschreitungen der Grenzwerte in der Paracelsusstraße die Rede. Dies wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>26.05.2010</p>
<p>Leider wurde die Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zur geplanten Einführung einer Umweltzone in Halle im März nicht und im April nur unzureichend beantwortet. Im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Stadtverwaltung zur Verhinderung einer Umweltzone in Halle bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:</p>
<p>Seit einigen Monaten ist von Überschreitungen der Grenzwerte in der Paracelsusstraße die Rede. Dies wurde durch eine von fünf Messstationen des Landesamtes für Umweltschutz festgestellt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach der Ursache.</p>
<ol>
<li>In welchem      Umfang ist das Wetter an den zu hohen Schadstoffwerten Schuld?</li>
<li>Zu wie      viel Prozent konnten die Autofahrer als Verursacher der Probleme      identifiziert werden?</li>
<li>Inwieweit      ist die Verzögerung der Fertigstellung der A143 und der      Hauptentlastungsstraße (Osttangente) verantwortlich für die Konzentration      der Schadstoffe in der halleschen Innenstadt?</li>
</ol>
<p>Seit 2006 ist bereits ein Luftreinhalteplan der Stadt Halle in Kraft. Trotzdem kommt es wiederholt zur Überschreitung der Grenzwerte. Deshalb fragen wir:</p>
<ol>
<li>Welche      Maßnahmen plant die Stadt Halle zur Einhaltung der 39.BImSchV bzw. zur      Reduzierung von Feinstaub, Schwefeloxiden und Stickoxiden?</li>
<li>Ab wann      greifen diese Maßnahmen?</li>
<li>Sind      Begrünungen am Straßenrand zum Auffangen der Schadstoffe angedacht?</li>
<li>Ab wann      ist eine Reduzierung der Schadstoffemissionen vor roten Ampeln durch die      Einführung von „Grüne Welle“ Schaltungen vorgesehen?</li>
<li>Wann      werden die Computer des halleschen Verkehrsleitsystems für intelligente      Ampelschaltungen zur Verkehrsverflüssigung genutzt?</li>
<li>Ab wann      wird die Galileo-Mosaique-Technik für die Luftreinhaltung eingesetzt?</li>
</ol>
<p>Die Umweltzone selbst wird nicht zu einer Reduktion der Emission von NO<sub>2 </sub>aus Kraftfahrzeugen führen. Außerdem ist die Herausnahme der Hochstraße bei Einführung einer Umweltzone für den Franckeplatz schwer verständlich.</p>
<ol>
<li>Welche      Straßen waren von der ursprünglich geplanten Umweltzone betroffen?</li>
<li>Wie hoch      ist der Anteil an nur durch Halle durchfahrenden LKWs am gesamten innerstädtischen      LKW-Verkehr?</li>
</ol>
<p>Die Einführung einer Umweltzone wäre mit Aufwand u.a. für die Planung, Beschilderung, zusätzlichem Personal für Ausnahmegenehmigungen und Einstufungen verbunden.</p>
<ol>
<li>Welche      Kosten kämen bei einer eventuellen Einführung einer Umweltzone auf den      städtischen Haushalt zu?</li>
<li>Sind diese      Kosten im Haushalt 2010 eingestellt?</li>
<li>Welche      Folgekosten sind für die Stadt in den nächsten Jahren zu erwarten?</li>
</ol>
<p>Außerdem interessiert uns das Verhältnis von Aufwand zum Nutzen.</p>
<ol>
<li>Wie viel      Personal wurde in der Stadtverwaltung für die Zuarbeit zur Einführung      einer Umweltzone eingesetzt?</li>
<li>Wie viele      Schilder würden Beginn und das Ende der Umweltzone sowie      Umleitungsempfehlungen ausweisen?</li>
<li>Welche      Erkenntnisse konnten von Städten mit bereits eingeführten Umweltzonen in      Bezug auf Schadstoffreduzierungen gewonnen werden?</li>
</ol>
<p>Eine Umweltzone hat auch Auswirkungen auf das Kleingewerbe.</p>
<ol>
<li>Mit      welchem zusätzlichen Investitionsaufwand rechnet die Stadt bei Händlern      und Gewerbetreibenden?</li>
<li>Wie hoch      wird nach Ansicht der Stadt der Verlust an Arbeitsplätzen im Kleinhandel      und Kleingewerbe durch die schwierigere Befahrbarkeit der Innenstadt      ausfallen?</li>
</ol>
<p>Den umweltbewussten Straßenverkehrsteilnehmern muss die Möglichkeit gegeben werden, Alternativen zu Benzin und Diesel zu nutzen.</p>
<ol>
<li>Wie viele      Tankstellen für Erdgas-, Wasserstoff- und Elektrofahrzeuge gibt es in      Halle?</li>
<li>Sind      weitere ökologisch zukunftsweisende Tankstellen in Halle geplant?</li>
<li>In welchem      Umfang gehen die Stadt (z.B. Grünflächenamt) und ihre Tochterunternehmen      (insbesondere HAVAG) im eigenen Fuhrpark mit gutem Beispiel voran und      nutzen Erdgas-, Wasserstoff- oder Elektrofahrzeuge?</li>
</ol>
<p>Viele Autofahrer würden gern auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit auf das Fahrrad umsteigen.</p>
<ol>
<li>Welche      Fahrradwege werden noch in diesem Jahr neu gebaut oder saniert?</li>
<li>In welchem      Umfang ist der Ausbau (Neubau und Sanierung) von Fahrradwegen in den      folgenden Jahren geplant?</li>
<li>Ist      geplant, die Durchfahrtbeschränkungen für Radfahrer in der Innenstadt zu      lockern, um bessere Wegebeziehungen zu ermöglichen?</li>
</ol>
<p>Der Presse war zu entnehmen, dass die Stadtverwaltung über den gezielten Abriss von Gebäuden zwecks besserer „Durchlüftung“ der Paracelsusstraße nachdenkt.</p>
<ol>
<li>Wie viele      Häuser sollen in der Paracelsusstraße und den umliegenden Straßen zur      besseren „Durchlüftung“ abgerissen werden?</li>
<li>Welche      „luftdurchlässigen“ Baumarten werden an deren Stelle gepflanzt?</li>
</ol>
<p>Im Landtag von Sachsen-Anhalt wird zurzeit ein Gesetzentwurf zur Stärkung der Subsidiarität bei der Erstellung von Luftreinhalte- und Aktionsplänen debattiert.</p>
<ol>
<li>Wie bewertet      die Stadtverwaltung die Möglichkeit, wenn unter Anwendung des      Subsidiaritätsprinzips die Landkreise und kreisfreien Städte über die      Einführung einer Umweltzone selbst entscheiden?</li>
<li>Welche      Synergieeffekte bei der Erarbeitung von Luftreinhalte- und Aktionsplänen      sind dadurch zu erwarten?</li>
</ol>
<p>Wir gehen davon aus, dass jährlich die Notwendigkeit von aktiven Luftreinhaltemaßnahmen geprüft wird.</p>
<ol>
<li>Welche      Kriterien sind zu erfüllen, um eine einmal eingeführte Umweltzone wieder      abzuschaffen?</li>
<li>Wie wird      durch die Stadt kurzfristigem Aktionismus von Landesbehörden erfolgreich      entgegengewirkt?</li>
</ol>
<p>Wir bitten die Stadtverwaltung unsere 31 Fragen im Detail zu beantworten und bedanken uns im Voraus für die Unterstützung der ehrenamtlichen Stadtratsarbeit.</p>
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		<title>Ehre wem Ehre gebührt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Amtsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. April diesen Jahres läuteten in Halle die Glocken und es fand eine Gedenkveranstaltung statt, beides zum ersten Mal, wenn wir uns recht erinnern.
Anlass war das Ende des 2. Weltkrieges in Halle. An diesem Tag vor 65 Jahren schwiegen in Halle die Waffen und die Stadt fiel ohne Kampf und Bombardierung in die Hände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. April diesen Jahres läuteten in Halle die Glocken und es fand eine Gedenkveranstaltung statt, beides zum ersten Mal, wenn wir uns recht erinnern.</p>
<p>Anlass war das Ende des 2. Weltkrieges in Halle. An diesem Tag vor 65 Jahren schwiegen in Halle die Waffen und die Stadt fiel ohne Kampf und Bombardierung in die Hände der anrückenden Amerikaner. Insbesondere in und um Berlin tobte der Irrsinn noch weitere drei Wochen.</p>
<p>Verantwortungsvolle Hallenser erkannten den hoffnungslosen und zum Scheitern verurteilten Plan, die Stadt bis zum bitteren Ende verteidigen zu wollen und zwangen die militärische Führung, die Stadt kampflos zu räumen und den einrückenden „Timberwölfen“ keinen Widerstand mehr entgegen zu setzen. Halle sei ein Meer von weißen Fahnen gewesen, als die Amerikaner die Stadt besetzten, &#8211; ein Verdienst von Herrn Prof. Lieser, der aus einer bestehenden Widerstandsgruppierung heraus diese Aktion realisierte.</p>
<p>Weitere mutige und couragierte Bürger der Stadt verhandelten in den Tagen Mitte April mit den Amerikanern und ihrem General Terry Allen, um die bereits befohlene Bombardierung der Stadt zunächst zu verschieben und später ganz auszusetzen. So blieb Halle das furchtbare Schicksal anderer mitteldeutscher Städte wie Nordhausen oder Halberstadt erspart und mit Sicherheit wurden Tausende Leben gerettet. Namen wie Prof. Lieser, Prof. Hülse, Major Huhold, Felix Graf Luckner und Dr. Weins sind mit dieser Aktion verbunden. Allen beteiligten Personen zu danken ist unmöglich, so dass hier die TAT eine Würdigung finden sollte.</p>
<p>Diese und die unzähligen ungenannten Hallenserinnen und Hallenser zu ehren sollte uns allen 65 Jahre nach Ende des schrecklichsten aller Kriege endlich Verpflichtung sein, auch gegenüber denjenigen, denen wir diese Erinnerung weitergeben müssen.</p>
<p>Eine alte Hallenserin aus Kanada schrieb uns in einem Brief zu diesem Thema: Eine Ehrung in würdiger Form MUSS erfolgen, ansonsten – Halle, schäme Dich!</p>
<p>Die FDP-Stadtratsfraktion hat sich diese Ehrung, und nicht nur jetzt, auf die Fahne geschrieben und in einem Antrag die Aufstellung einer Stele zur dankbaren und würdigen Erinnerung gefordert. Wir hoffen auf eine breite Zustimmung und Unterstützung im Stadtrat. Die Umsetzung des Vorhabens könnte ein gutes Beispiel bürgerschaftlichen Engagements sein.</p>
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		<title>Radspuren in Halle</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse / Amtsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Radfahren ist ein Beitrag zur Luftreinhaltung. Das Benutzen von Fahrrädern reduziert die Belastung mit Feinstaub und Stickoxiden. Doch nicht erst seit das Landesamt für Umweltschutz der Stadt Halle schlechte Luftqualitätswerte bescheinigt hat, ziehen viele Hallenser das Fahrrad dem Auto vor. Es hat niedrigere Betriebskosten, man findet schneller einen Abstellplatz und häufig ist man mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radfahren ist ein Beitrag zur Luftreinhaltung. Das Benutzen von Fahrrädern reduziert die Belastung mit Feinstaub und Stickoxiden. Doch nicht erst seit das Landesamt für Umweltschutz der Stadt Halle schlechte Luftqualitätswerte bescheinigt hat, ziehen viele Hallenser das Fahrrad dem Auto vor. Es hat niedrigere Betriebskosten, man findet schneller einen Abstellplatz und häufig ist man mit dem Rad in der Stadt sogar noch schneller unterwegs als mit dem Auto.</p>
<p>Das Radverkehrswegekonzept stammt von 1995. Seitdem hat sich einiges getan. Die Hauptrouten durch die Stadt sind jedoch nach wie vor unbefriedigend. Gerade entlang der Hauptstraßen sind die Radspuren in einem auffällig schlechten Zustand. Hier besteht seit Jahren Handlungsbedarf.</p>
<p>Die Lebensqualität einer Stadt bemisst sich auch an ihren Fahrradwegen. Neben Ausflüglern, Schülern und Menschen auf dem Weg zur Arbeit nutzen auch viele Studenten das Rad. Halle als Universitätsstadt konkurriert unter anderem mit fahrradfreundlicheren Universitätsstädten wie Münster, Göttingen und Erlangen.</p>
<p>Durch Halle führt auch der insgesamt 407 km lange Saaleradwanderweg. Leider ist davon nicht viel zu sehen, da er auffällig schlecht ausgeschildert ist. Bei seinem Zustand ist das vielleicht besser so. Radtouristen könnten die Sehenswürdigkeiten der Stadt wunderbar von der Saale aus erkunden. Dies würde jedoch voraussetzen, dass man den Saaleradwanderweg auch benutzen kann und möchte.</p>
<p>Der Weg zwischen der Peißnitz und der Talstraße in Kröllwitz ist sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer gedacht. Er ist unbefestigt, rutschig und zur Saale hin abschüssig. Man sieht sich schon mittendrin im „erholsamen Nass“.</p>
<p>In der Mansfelder Straße befinden sich große Straßenbahnrillen. Auch ist der Abstand zwischen Straßenbahn und Fahrradfahrern viel zu schmal. So schließt man schnell unliebsame Bekanntschaft. Jetzt wird die Mansfelder Straße einschließlich der Klausbrücke (hoffentlich radfahrerfreundlich) grundhaft ausgebaut.</p>
<p>Hallesche Radwege zeichnen sich gern durch Schlaglöcher aus. In dem Punkt stehen sie den Straßen in nichts nach. Fahrradfahren ist gesund. Aber geländegängig sollte das Zweirad schon sein. So dürfen unsere Fahrradfahrer oft genug einen Hindernisparcours überwinden. Sicher gibt es gerade in der halleschen Innenstadt erhebliche Parkplatzprobleme. Dies stellt die Autofahrer immer wieder vor kreative Herausforderungen. Jedoch handelt es sich bei Fahrradwegen nun mal beim besten Willen nicht um Ersatzparkplätze.</p>
<p>Es ist im Interesse der Stadt und auch der Autofahrer, wenn Verkehrsteilnehmer das Fahrrad vorziehen und somit die Autoschlange nicht noch länger machen. Fahrradfahren hilft Staus zu vermeiden. Insofern sollte etwas mehr Rücksichtnahme zu erwarten sein.</p>
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		<item>
		<title>Antrag der FDP-Stadtratsfraktion zur Ehrung hallescher Bürgerinnen und Bürger, die die Stadt Halle (Saale) in den Apriltagen des Jahres 1945 vor der Zerstörung bewahrt haben</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=305</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[28.04.2010
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beschließt das Aufstellen einer Gedenktafel oder Stele, die an die Bürgerinnen und Bürger erinnert, die die Stadt Halle (Saale) in den Apriltagen des Jahres 1945 vor der Zerstörung bewahrt haben. Der Text lautet:
Die Bürgerschaft der Stadt Halle (Saale) gedenkt
Major a. D. Karl Huhold
Prof. Walter Hülse
Prof. Theodor Lieser
Felix Graf von Luckner
Dr. Nicolaus Weins
und der vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.04.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Der Stadtrat beschließt das Aufstellen einer Gedenktafel oder Stele, die an die Bürgerinnen und Bürger erinnert, die die Stadt Halle (Saale) in den Apriltagen des Jahres 1945 vor der Zerstörung bewahrt haben. Der Text lautet:</p>
<p>Die Bürgerschaft der Stadt Halle (Saale) gedenkt<br />
Major a. D. Karl Huhold<br />
Prof. Walter Hülse<br />
Prof. Theodor Lieser<br />
Felix Graf von Luckner<br />
Dr. Nicolaus Weins<br />
und der vielen ungenannten Bürgerinnen und Bürger,<br />
die in den Apriltagen des Jahres 1945 durch ihr mutiges Handeln<br />
die Stadt Halle (Saale) vor der Zerstörung bewahrt haben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>65 Jahre nach dem Einmarsch amerikanischer Truppen in Halle wird es Zeit, denen zu gedenken, die mit ihrem persönlichen Mut und Einsatz eine Zerstörung der Stadt mit verhindert haben.</p>
<p>Die vorhandene Quellenlage zu den historischen Ereignissen des April 1945 macht deutlich, dass sich in Halle verschiedene Personen um die Rettung der Stadt bemüht und verdient gemacht haben. Zu den herausragenden Persönlichkeiten zählen Major a. D. Karl Huhold, Prof. Walter Hülse, Prof. Theodor Lieser, Felix Graf von Luckner und Dr. Nicolaus Weins. Insofern ist es wichtig, mit einer Gedenktafel an Personen zu erinnern, die vielen Hallensern kaum noch bewusst sind. Die Nennung der Personen erfolgt in alphabetischer Reihenfolge um Gewichtungen zu vermeiden.</p>
<p>Die Gedenktafel oder Stele könnte auf der Grünfläche vor dem Universitätsring 12 bis 18 aufgestellt werden. Insgesamt sollten die Kosten 2600 Euro nicht übersteigen und aus dem Vermögenshaushalt des Kulturamtes finanziert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage der FDP-Stadtratsfraktion zu den Sanitäranlagen, der Beleuchtung und der Parkplatzkonzeption für das Laternenfest 2010</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=301</link>
		<comments>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=301#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[28.04.2010
Im Großen und Ganzen war das Laternenfest 2009 eine gelungene Veranstaltung für Groß und Klein. Mit der Neu- bzw. Umgestaltung des Traditionsfestes ist es wieder zu einer Attraktion für die Stadt Halle geworden, was ja auch an den Besucherzahlen zu erkennen war.
Leider gab es aber, und dies nicht zum ersten Mal, erhebliche Beeinträchtigungen bzgl. der
Sanitäranlagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.04.2010</p>
<p>Im Großen und Ganzen war das Laternenfest 2009 eine gelungene Veranstaltung für Groß und Klein. Mit der Neu- bzw. Umgestaltung des Traditionsfestes ist es wieder zu einer Attraktion für die Stadt Halle geworden, was ja auch an den Besucherzahlen zu erkennen war.</p>
<p>Leider gab es aber, und dies nicht zum ersten Mal, erhebliche Beeinträchtigungen bzgl. der</p>
<p>Sanitäranlagen. Es waren deutlich zuwenig Sanitäranlagen vorhanden, sodass die Grünanlagen unter diesem Zustand erheblich leiden mussten.</p>
<ol>
<li>Warum      wurden keine Pachttoiletten aufgestellt?</li>
<li>Wie      wird dieses Problem zum Laternenfest 2010 gelöst?</li>
</ol>
<p>Des Weiteren haben viele Bürger festgestellt dass die Ausleuchtung bzw. Beleuchtung an der Brücke vom Saaleufer und der Ersatzbrücke sowie die gesamte Ziegelwiese sehr dürftig war. Hier war es ebenfalls gerade im Bereich des Mittelalterlagers auch auf den Wegen sehr dunkel, sodass eine große Verletzungsgefahr bestand. Auf der Wiese waren stellenweise Löcher vorhanden, welche in der Dunkelheit nicht mehr zu sehen waren.</p>
<ol>
<li>Welche Lösungen sind diesbezüglich für das Laternenfest 2010      vorgesehen?</li>
</ol>
<p>Auch im Jahr 2009 wurde das Laternenfest in seinem Umfeld durch wildes Parken begleitet.</p>
<ol>
<li>Wie will die Stadt Halle das jährlich wiederkehrende wilde Parken      zum Laternenfest in den nächsten Jahren eindämmen?</li>
<li>Inwieweit wird bereits an einem Parkkonzept für das Laternenfest      gearbeitet?</li>
<li>Wie viele zusätzliche Parkplätze werden benötigt?</li>
<li>Wo sollen diese zusätzlichen Parkplätze ausgewiesen werden?</li>
<li>Wie viel Geld hat die Stadt Halle im Jahr 2009 mit Verwarnungs- und      Bußgeldern für Falschparken zum Laternenfest eingenommen?</li>
<li>Wie viele Einnahmen erwartet die Stadt aus Verwarnungs- und      Bußgeldern zum Laternenfest 2010?</li>
<li>Ist dieses Geld für dieses Jahr im Haushalt schon eingeplant?</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage der Stadträtin Martina Wildgrube (FDP-Fraktion) zur Fußgängerbrücke Franz-Schubert-Straße &#8211; Salineinsel</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=293</link>
		<comments>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=293#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[13.04.2010
Im IBA-Stadtumbau-Magazin vom Mai 2008 wird auf Seite 33 erklärt, dass die Brücke „als letztes großes Projekt der IBA Stadtumbau 2010 im finalen Jahr gebaut“ werden soll. In der städtischen Internet-Präsentation wird als Realisierungszeitraum „2010-2011“ angegeben (http://www.halle.de/index.asp?MenuID=4770&#38;SubPage=7, Stand 14.03.2010).
Laut Beschlussvorlage soll die Fertigstellung der Brücke jedoch erst im Jahr 2012 erfolgen und die Finanzierung nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>13.04.2010</p>
<p>Im IBA-Stadtumbau-Magazin vom Mai 2008 wird auf Seite 33 erklärt, dass die Brücke „<em>als letztes großes Projekt der IBA Stadtumbau 2010 im finalen Jahr gebaut</em>“ werden soll. In der städtischen Internet-Präsentation wird als Realisierungszeitraum „<em>2010-2011</em>“ angegeben (<a href="http://www.halle.de/index.asp?MenuID=4770&amp;SubPage=7">http://www.halle.de/index.asp?MenuID=4770&amp;SubPage=7</a>, Stand 14.03.2010).</p>
<p>Laut Beschlussvorlage soll die Fertigstellung der Brücke jedoch erst im Jahr 2012 erfolgen und die Finanzierung nicht mehr aus IBA-Mitteln bestritten werden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:</p>
<ol>
<li>Aus welchen Gründen      wurde der Baubeginn in den August 2010 verschoben?</li>
<li>Sind Planungs- und      Bauverzögerungen durch die Umschichtung finanzieller Mittel (z.B. für      IBA-Projekte in Halle-Neustadt) entstanden? Wenn ja, in welchem Umfang und      mit welchen Auswirkungen?</li>
<li>Wie sollen die      zeitlichen Verzögerungen in der Öffentlichkeit vermittelt werden?</li>
<li>Führt die      Inanspruchnahme von Stadtumbau-Ost- und EU-Strukturfördermitteln für das      Projekt dazu, dass für Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen an wertvollen      historischen Gebäuden in städtischem Eigentum (Solbad Wittekind, Große Märkerstraße      5) keine oder nur unzureichende Mittel zur Verfügung stehen?</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Änderungsantrag der FDP-Stadtratsfraktion zur Genehmigung einer außerplanmäßigen Verpflichtungsermächtigung für das Vorhaben &#8220;Salinebrücken&#8221; im Vermögenshaushalt für das Haushaltsjahr 2009</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=290</link>
		<comments>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=290#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[24.03.2010
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beauftragt die Stadtverwaltung die Verpflichtungsermächtigung (VE) für das Vorhaben Gemeindestraßen, Salinebrücken, Tiefbau, Haushaltsstelle 2.6300.950000-032, in Höhe von 1.440.100 Euro im Haushalt 2010 einzustellen.
Begründung:  
Eine rückwirkende VE in den bereits beschlossenen und genehmigten Haushalt 2009 ist äußerst fragwürdig. Im Interesse von Haushaltswahrheit und Haushaltsklarheit muss die VE in den Haushalt 2010 eingestellt werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.03.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Der Stadtrat beauftragt die Stadtverwaltung die Verpflichtungsermächtigung (VE) für das Vorhaben Gemeindestraßen, Salinebrücken, Tiefbau, Haushaltsstelle 2.6300.950000-032, in Höhe von 1.440.100 Euro im Haushalt <strong>2010</strong> einzustellen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Eine rückwirkende VE in den bereits beschlossenen und genehmigten Haushalt 2009 ist äußerst fragwürdig. Im Interesse von Haushaltswahrheit und Haushaltsklarheit muss die VE in den Haushalt 2010 eingestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Änderungsantrag der FDP-Stadtratsfraktion zur Mitfinanzierung der Stiftung Moritzburg</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=287</link>
		<comments>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=287#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[24.03.2010
Beschlussvorschlag:
Vereinbarung über die Mitfinanzierung der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt
§ 1 Absatz 2 wird wie folgt geändert:
Die Stadt stellt sicher, dass der Stiftung Moritzburg eine jährliche Zuwendung in Höhe von 130.000 Euro zukommt.
Die Stadt beteiligt sich jährlich mit einem festen Betrag in Höhe von 130.000 Euro.
 
 
Begründung:  
In den zurückliegenden Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.03.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Vereinbarung über die Mitfinanzierung der Stiftung Moritzburg – Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt</p>
<p>§ 1 Absatz 2 wird wie folgt geändert:</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Die Stadt stellt sicher, dass der Stiftung Moritzburg eine jährliche Zuwendung in Höhe von 130.000 Euro zukommt.</span></p>
<p><strong>Die Stadt beteiligt sich jährlich mit einem festen Betrag in Höhe von 130.000 Euro.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>In den zurückliegenden Jahren zahlte die Stadt Halle die finanzielle jährliche Zuwendung in Höhe von 130.000 Euro aus dem städtischen Haushalt. Ziel des Änderungsantrages ist die Beibehaltung der bisherigen Regelung.</p>
<p>Mit der von der Stadtverwaltung geplanten Änderung versucht sich die Stadt aus ihrer Verantwortung zu ziehen und diese an Dritte weiter zu geben. Dies führt zwangsläufig zu einer entsprechenden Verknappung der möglichen Förderung durch Dritte für freie Kulturträger in Halle.</p>
<p>Unabhängig davon besteht in jedem Fall die Pflicht der Stadt, den Betrag in voller Höhe im Haushalt einzustellen, um für einen eventuellen Ausfall der Zahlungen durch Dritte der Verpflichtung gegenüber der Stiftung Moritzburg nachkommen zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag der FDP-Stadtratsfraktion auf Änderung der Satzung der Stadt Halle (Saale) für Volksfeste, Spezial- und Jahrmärkte sowie ähnliche Veranstaltungen</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=284</link>
		<comments>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=284#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[24.03.2010
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat möge beschließen:
In der Satzung der Stadt Halle (Saale) für Volksfeste, Spezial- und Jahrmärkte sowie ähnliche Veranstaltungen wird nach § 6 Absatz 3 ein neuer Absatz 4 (neu) wie folgt eingefügt:
(4)Bei der Vergabe der Plätze für den Weihnachtsmarkt in Halle werden in der Kategorie Glühwein- und Imbissstände auf der Ostseite des Marktplatzes nur Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.03.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Der Stadtrat möge beschließen:</p>
<p>In der Satzung der Stadt Halle (Saale) für Volksfeste, Spezial- und Jahrmärkte sowie ähnliche Veranstaltungen wird nach § 6 Absatz 3 ein neuer Absatz 4 (neu) wie folgt eingefügt:</p>
<p>(4)Bei der Vergabe der Plätze für den Weihnachtsmarkt in Halle werden in der Kategorie Glühwein- und Imbissstände auf der Ostseite des Marktplatzes nur Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen berücksichtigt.</p>
<p>Auf der Westseite des Marktplatzes sollen während des Weihnachtsmarktes die halleschen Partnerstädte sowie Unternehmen aus dem europäischen Ausland mit einem sichtbaren thematischen Bezug zu ihrem Herkunftsland besondere Berücksichtigung finden.</p>
<p>Die bisherigen Absätze 4 und 5 werden als neue Absätze 5 und 6 angefügt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Traditionell ist auf dem Weihnachtsmarkt nur mittels Glühweinverkauf ein interessanter Gewinn zu erzielen. Da die Stadt Halle bei der Gestaltung und Bewerbung des Weihnachtsmarktes einen erheblichen Aufwand treibt, sollte der geschäftliche Vorteil zuvorderst bei den Unternehmern aus Mitteldeutschland liegen.</p>
<p>Des Weiteren sollte das besondere Interesse der Weihnachtsmarktbesucher am Europa-Dorf und dem Arctic Village berücksichtigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?feed=rss2&amp;p=284</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag der FDP-Stadtratsfraktion auf Unterrichtung des Stadtrates zum 2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes</title>
		<link>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=282</link>
		<comments>http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=282#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-fraktion-halle.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[24.03.2010
Beschlussvorschlag:
Die Stadtverwaltung wird untertänigst ersucht, bis zur nächsten Stadtratssitzung am 28. April 2010 den Stadtrat über die aktuellen Stellungnahmen der Stadt zum 2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes schriftlich zu unterrichten.
Begründung:  
Bis zum 31.12.2009 hatte die Stadt Gelegenheit, zum 2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes Stellung zu nehmen. Obwohl der Stadtrat dafür zuständig ist, wurde er nicht beteiligt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.03.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Die Stadtverwaltung wird untertänigst ersucht, bis zur nächsten Stadtratssitzung am 28. April 2010 den Stadtrat über die aktuellen Stellungnahmen der Stadt zum 2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes schriftlich zu unterrichten.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Bis zum 31.12.2009 hatte die Stadt Gelegenheit, zum 2. Entwurf des Landesentwicklungsplanes Stellung zu nehmen. Obwohl der Stadtrat dafür zuständig ist, wurde er nicht beteiligt. Es handelt sich dabei um einen Vorgang, der die Örtliche Gemeinschaft betrifft und deshalb im Stadtrat hätte behandelt werden müssen. Während in den Kreistagen der Landesentwicklungsplan und die Stellungnahme des Landratsamtes intensiv beraten wurden, blieb in Halle der Stadtrat außen vor. Damit wurde die Möglichkeit vergeben, seitens der Stadträte Anregungen einzubringen.</p>
<p>Nachdem dies verpasst wurde, sollte die Stadt wenigstens ihrer Informationspflicht gegenüber dem Stadtrat nachkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Antrag der Fraktion zur Verkehrsführung und Verbesserung der Fußläufigkeit am Joliot-Curie-Platz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[24.02.2010
Beschlussvorschlag:
Die Verwaltung wird beauftragt,
die Fuß- und Fahrwege am Joliot-Curie-Platz sowie die der zuführenden Adam-Kuckhoff-Straße so zu ertüchtigen, dass sie gefahrlos für ältere Menschen, die in den dort angesiedelten Seniorenresidenzen wohnen, als Weg in die Innenstadt bzw. zur Straßenbahn &#8211; auch mit Rollstühlen und Gehhilfen (Rollatoren) &#8211; benutzt werden können.
Dazu sind folgende Maßnahmen notwendig:

Austausch des Pflastermaterials [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.02.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Die Verwaltung wird beauftragt,</p>
<p>die Fuß- und Fahrwege am Joliot-Curie-Platz sowie die der zuführenden Adam-Kuckhoff-Straße so zu ertüchtigen, dass sie gefahrlos für ältere Menschen, die in den dort angesiedelten Seniorenresidenzen wohnen, als Weg in die Innenstadt bzw. zur Straßenbahn &#8211; auch mit Rollstühlen und Gehhilfen (Rollatoren) &#8211; benutzt werden können.</p>
<p>Dazu sind folgende Maßnahmen notwendig:</p>
<ul>
<li>Austausch des Pflastermaterials der Fahrbahnbereiche im Fußgängerquerungsbereich durch gut begeh- und befahrbares Material und Bordabsenkungen.</li>
</ul>
<ol>
<li>Nordseite Adam-Kuckhoff-Straße über Einmündung Luckengasse</li>
<li>Querung Adam-Kuckhoff-Straße in Verlängerung des westlichen Fußweges der Luckengasse</li>
</ol>
<ul></ul>
<ul>
<li>Verbesserung des Fußweges an der Gebäudeecke Joliot-Curie-Platz/ Marthastraße</li>
</ul>
<ul>
<li>Schaffung einer verkehrssicheren Fußgängerquerung der östlichen Fahrbahn Joliot-Curie-Platz mit Einengung der Fahrbahnbreite auf einen Kfz Fahrstreifen sowie einer permanenten Parkspur und einer Radfahrmöglichkeit, einschließlich entsprechender Bordabsenkung.</li>
</ul>
<ul>
<li> Umbau einer Treppenanlage zu einer Rampe im angrenzenden Wegebereich der Grünanlage im Innenbereich des Joliot-Curie-Platzes.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Eingemeindung nach Halle</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[24.02.2010
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat Halle fordert den Landtag von Sachsen-Anhalt auf, bei der Zwangseingemeindung der kreisangehörigen Gemeinden, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Halle befinden, diese in die Stadt Halle einzugemeinden und nicht in Ortschaften des Saalekreises.
Dabei handelt es sich um Braschwitz, Hohenthurm, Peissen, Brachwitz, Döblitz, Domnitz, Gimritz, Nauendorf, Neutz-Lettewitz, Plötz, Rothenburg und Angersdorf.
Begründung:  
Wenn aufgrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.02.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Der Stadtrat Halle fordert den Landtag von Sachsen-Anhalt auf, bei der Zwangseingemeindung der kreisangehörigen Gemeinden, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Halle befinden, diese in die Stadt Halle einzugemeinden und nicht in Ortschaften des Saalekreises.</p>
<p>Dabei handelt es sich um Braschwitz, Hohenthurm, Peissen, Brachwitz, Döblitz, Domnitz, Gimritz, Nauendorf, Neutz-Lettewitz, Plötz, Rothenburg und Angersdorf.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Wenn aufgrund der Gemeindegebietsreform die kleineren Orte schon ihre Selbständigkeit verlieren, dann sollten sie wenigstens nach Halle eingemeindet werden.</p>
<p>Aus dem Landesentwicklungsplan ergibt sich ein Primat zugunsten der Oberzentren. Die Stadt Halle übernimmt über den eigenen örtlichen Bedarf hinaus soziale, wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Aufgaben für die Bevölkerung ihres Verflechtungsbereiches. Insofern ist die Eingemeindung nach Halle nur konsequent.</p>
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		<item>
		<title>Bürgerservice zum Jahreswechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[24.02.2010
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat möge beschließen:
Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, zum Jahreswechsel 2010/11 im Rathaus den Bürgerservice aufrecht zu erhalten und eine Stabstelle zu betreiben, um in besonderen Lagen handlungsfähig zu sein.
Begründung:  
Zwischen den Feiertagen zum Jahresende hatten viele Bürger unserer Stadt Gelegenheit, sich um Belange zu kümmern, die eine Inanspruchnahme der Kommune erfordern, z.B. die Verlängerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.02.2010</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschlussvorschlag:</span></strong></p>
<p>Der Stadtrat möge beschließen:</p>
<p>Die Oberbürgermeisterin wird aufgefordert, zum Jahreswechsel 2010/11 im Rathaus den Bürgerservice aufrecht zu erhalten und eine Stabstelle zu betreiben, um in besonderen Lagen handlungsfähig zu sein.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Begründung:</span></strong> <strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Zwischen den Feiertagen zum Jahresende hatten viele Bürger unserer Stadt Gelegenheit, sich um Belange zu kümmern, die eine Inanspruchnahme der Kommune erfordern, z.B. die Verlängerung von Ausweisen, Ummeldungen durch Veränderungen zum Jahreswechsel u.ä. Diese Bürger standen vor verschlossenen Türen. Aufgrund der Lage der Feiertage war teilweise 2 1/2 Wochen keine kommunale Dienstleistung zu erhalten.</p>
<p>Des Weiteren geschahen Pannen bei der Wahrnehmung von Repräsentationspflichten der Wahlbeamten, da niemand im Rathaus zuständig war.</p>
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